Ostertanztage 2010

Unsere nächsten Workshops:

 

Ostertanztage 12.-14. März 2010

 

Jazz mit Katja und Saba - Special: Teamteaching

& Masterclasses in Lyrial-Jazz, Funky Jazz, Musical Dance und HipHop

Contemporary mit Jessica

 

Download Folder mit Anmeldung und Preisen

 

 

Katja Pritzel-Hentley - Jazz, Funky Jazz, HipHop

Katja Pritzel Hentley in der Tanzwerkstatt Kassel

Katja Pritzel begann ihre vielseitige Karriere mit einer Musical-Ausbildung am Ballettzentrum Berlin.

Es folgte ein Auslandsaufenthalt in den USA, wo sie in Los Angeles eine weitere Tanzausbildung absolvierte und diese anschließend mit einem Abschluss als Aerobic und Personal Trainer ergänzte. Weiterhin studierte sie am „Pasadena College“ in L.A. Trainingswissenschaften und machte nach ihrer Rückkehr nach Berlin eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Physiotherapeutin.

Sie unterrichtet die Fächer Jazz und Anatomie bei “balance1“, (Berlin) im Rahmen einer 3-jährigen Bühnentanzausbildung für zeitgenössischen Tanz. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie Choreographin ihrer eigenen Cheerleading-Company, die im Jahr 2007 die Deutsche Meisterschaft gewann. Zusätzlich ist sie Ausbilder für Cheerleading Coaches im Bereich Tanztechnik beim Landessportbund Berlin-Brandenburg und arbeitet in der Jurykommission aktiv beim Erstellen von Regelwerk, Durchführen von Fortbildungen und Prüfungen mit.

Katja Pritzel hat bereits Erfahrung in Lehrerfortbildung durch ihre Zusammenarbeit mit dem Berliner Lehrerverband. In ihren Workshops vermittelt sie in entspannter Atmosphäre die einzigartige Tanzsprache des Jazz auf so sympathische Art, dass wir sie immer wieder einladen und uns auf sie freuen!

 

Saba Pedük- Jazz, Lyrical Jazz, Musical Dance

Saba Pedük, Jazz

Saba machte sein großes Tanzpädagogik-Studium (5 Jahre) an der Lola-Rogge-Schule in Hamburg, studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen und schloss eine Musical-Ausbildung am Deutschen Theater in München ab. Er war als Tänzer und Schauspieler in zahlreichen Musiclas, Fernsehen und auf der Bühne tätig.Seit 1990 ist Saba Choreograph für TV-, Musical- und Bühnenshows, Mode- und Produktpräsentationen sowie Live- Events. Er war Gastdozent an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und an vielen anderen renommierten Musical- und Tanzausbildungsschulen (u.a. Stage School).Seit 2000 ist er Ausbildungsleiter für Jazz Dance, Musical und HipHop an der Lola-Rogge-Schule. 2005 eröffnete er sein eigenes Tanzstudio im Hamburger Medienbunker.

 

"Saba ist in vielen Stilen zuhause. Er ist künstlerisch und menschlich sensibel, expressiv und originell. Seine Warm Up`s zeichnen sich durch viele auflockernde Elemente und raumgreifende, motivierende Mini-Schrittkombis aus" ( Zitat: Regina Kleist - Gina Workshops Hamburg ).

Wer mal wieder so richtig schönen Jazz tanzen möchte, ist bei ihm genau richtig!

Jessica Kammerer - Contemporary

Jessica Kammerer erhielt ihr Diplom als Bühnentänzerin für modernen und zeitgenössischen Tanz an der Tanzakademie Balance 1 in Berlin. Sie wurde in den Modernstilen Horten, Graham, Cunningham und Limon ausgebildet und lernte zeitgenössischen Tanz bei Trainern aus Israel, England und den USA. Seit ihrem Abschluss arbeitete sie als freischaffende Künstlerin in Projekten im In- und Ausland wie z.B. in Barcelona, den Niederlanden und Italien. In Berlin hatte sie die Möglichkeit eigene Stücke bei Festivals aufzuführen und profitierte von der Zusammenarbeit mit internationalen Choreographen, wie  Maya Lipsker von der Bat-Sheva-Dancecompany.

Seit 2007 unterrichtet sie regelmäßig an diversen Berliner Tanzschulen und Jugendclubs Streetdance und Jazz, sowie an der Technischen Universität Zeitgenössischen Tanz. Die letzten vier Monate arbeitete Jessica in Hamburg, seit November lebt sie wieder in Berlin.

 

Jessicas Unterricht baut auf einem modernen und zeitgenössischem Warm-up auf, welches Basis Yogapositionen, Release-Technik und viel Bodenarbeit enthält. Die Kräftigung des Center und ein aktives Stretching stehen dabei im Vordergrund, um Länge und Volumen im Körper zu erreichen.

Die Elemente des Warm-ups werden in einer längeren Choreographie am Ende des Workshops wieder aufgegriffen und vertieft. Dabei steht nicht die Technik, sondern Bewegungsfluss und die Freude am Tanzen an erster Stelle. Die Choreographie enthält einerseits schwierigere Bodenelemente und Off-Balance-Bewegungen; andererseits wird eine kleine Sequenz Partnerarbeit eingebaut. Letztere lehrt einfache Hebungen und sensibilisiert für die Verlagerung des eigenen Gewichts und das des Partners.

Zum Abschluss wird die Choreographie in kleineren Gruppen getanzt. Ein Gefühl von „Bühne“ entsteht, die Teilnehmer üben zu „performen“.